Lycotronic-Therapie
Diese Therapieform arbeitet mit dem Phänomen der physikalischen Schwingung. Jeder Stoff, jedes Element, jeder Körper und jedes Organ hat eine für sich typische Frequenz. Dies haben viele Studien in der Physik, die sich mit diesem Thema beschäftigt haben und noch beschäftigen (z.B. Thema Elektrosmog von Handys!), herausgefunden. Dabei ließen sich sogar die Frequenzmerkmale von gesunden und kranken Organen unterscheiden.
Der Ingenieur Josef Jahoda hat ein Gerät entwickelt, das in der Lage ist Frequenzen eines sehr großen und weiten Spektrums abzugeben. Diese Frequenzen beruhen auf den oben genannten physikalischen Untersuchungen und beinhalten vor allem die Frequenzen, die dem Zustand von gesunden Organen entsprechen.
Bei der Behandlung werden diese Frequenzen dem Körper des Patienten mit Hilfe von Magnetfeldelektroden angeboten, die gezielt an bestimmten Akupunktur-Steuerpunkten angelegt werden. Das Gerät »fährt« dabei das in ihm gespeicherte Frequenzspektrum ab, etwa so wie wenn man bei einem Radiogerät den Sendersuchlaufknopf zwischen den Werten ganz links und ganz rechts hin und her bewegt. Dabei wird vom Gerät selbst nicht unterschieden, welche Frequenz nun die Beste ist oder nicht. Es erfolgt lediglich ein offenes Angebot an den Körper. Dieser nimmt die für ihn nützlichen Frequenzen dankbar auf. Dabei ändert er seinerseits seine eigene Frequenz und erhält damit beim nächsten Frequenzdurchlauf wieder andere für ihn sinnvolle Schwingungen. Dieser Schaukelmechanismus wird für ca. 6 min. fortgesetzt.
Sehr gut bewährt hat sich diese Therapieform zur Behandlung nach operativen Eingriffen. Fast alle Patienten geben an, selten so wenig Wundschmerzen und Schwellung gehabt zu haben. Auch zur Stabilisierung von auszutestenden Patienten, die energetisch sehr schwach sind, wird das Lycotronic mit Erfolg eingesetzt.



