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Tropfen

Zusammenhänge im Körper

Der Fuß spielt eine wesentliche Rolle in der Statik, denn alle Posturketten beginnen und enden bei uns Menschen an den Füssen. Der Fuß ist sozusagen ein Bindeglied zwischen dem Haltungsungleichgewicht und dem Boden. Der Fuß kann kausativ (ursächlich) aber auch adaptativ (sich anpassend) sein.

Die neuesten Forschungsarbeiten in der Neurologie zeigen uns, dass der Fuß ein wesentlicher Bestandteil des muskulären Gleichgewichtes ist. Zum Beispiel: Plattfüße bewirken meistens eine zu starke Wölbung im Lendenbereich, während Hohlfüße ein vertikales Kreuzbein bewirken. Daraus können sich Schmerzen und Steifheiten in den Lendenwirbeln ergeben.

Diverse Rezeptoren des Körpers wirken auf die Statik. Dies sind insbesondere: Augenprobleme (mangelnde Konvergenz, schlechte Augengeometrie), welche bei Augenärzten und Optikern meist nicht berücksichtigt werden. Mangelndes Gleichgewicht der Halswirbel durch Funktionsstörung der Okklusion oder durch Schädel- und Zahn-Dysfunktionen. Funktionsstörung der Bioenergie (z.B. durch Narben. Auch kleinere Narben können ein großer Störfaktor für die Statik und die Energien, sprich auch die Kraft, sein). Die dabei erzeugten Störungen des Statik wirken früher oder später auf die Fuß-Statik ein, und diese auf das ganze Haltungs-Ungleichgewicht. Die statischen Störungen finden in allen drei räumlichen Richtungen statt und in den Bereichen der Wirbel, der Gelenke, der Kapseln, der Sehnen, der Muskeln, Knochen und Bänder. Eine Fuß-Korrektur wird unerlässlich um die Statik wieder ins Gleichgewicht zu bringen, ohne jedoch dabei die anderen Faktoren zu vernachlässigen.

 

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