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Tropfen

Fuß-Korrektur: Richtig und Falsch

Die moderne Neuro-Physiologie hat gezeigt, dass man sich nicht mehr alles mit den Füssen erlauben kann, und insbesondere schon gar nicht mit den Füssen der Kinder. Langfristig sind die Konsequenzen viel zu gravierend. Die Exterozeptoren (Rezeptoren, welche Informationen außerhalb des Körpers wahrnehmen): Manche sind so feinfühlig, dass sie sogar Zugunterschiede von nur 1/100 Millimeter wahrnehmen können. Die Propriozeptoren (Rezeptoren, welche Information innerhalb des eigenen Körpers wahrnehmen): Sie sind so feinfühlig, dass sie Spannungsunterschiede von 3 bis 24 Gramm wahrnehmen können.

Babyfuss

Da diese Rezeptoren solch feine Arbeit leisten können, ist es nicht unbedingt sinnvoll »klassische«, orthopädische Sohlen mit häufig sehr hohen Reliefs von mehr als 5 Millimeter anzupassen. Denn solche Sohlen füllen die ganze Fußfläche aus und hindern jegliche Anpassung des Fußes durch seine Rezeptoren, außer in Spezialfällen wie bei neurologischen oder traumatischen Füssen, welche speziell berücksichtigt werden müssen.

Dr. Bernard Bricot fordert sogar das Verbot von orthopädischen Sohlen für Kinder, da diese die Entwicklung der Extero- und Propriozeptoren unmöglich machen. Das Ziel von fußgerechten Sohlen ist demnach, die Informationen (welche durch die verschiedenen Rezeptoren an den Fuß gelangen) entsprechend zu modifizieren, dass der Fuß wieder seine Eigenständigkeit zurückbekommt.

Die bei der Globalen Haltungsreprogrammation eingesetzten therapeutischen Sohlen wurden mit Doppelblindstudien wissenschaftlich getestet. Deren spezielle Form und Zusammensetzung mit bioenergetischer Wirkung unter bestimmten Reflexpunkten des Fußes korrigieren die Ungleichgewichte des Körpers im Raum. Der aktive Originalprozess der Sohlen besteht in einem Erzeuger von elektrogalvanischen Feldern, welcher ständig geladen und entladen wird. Die Biostimulations-Sohlen benutzen den Fuß als exterozeptiven, propriozeptiven und reflexartigen Zugang zum Körper.

 

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