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OBERON Diagnostik

 

1. Bereits Einstein hat mit seinen Forschungen bewiesen, dass Masse aus Energie und Energie aus Schwingungen besteht. Spätere Forschungen haben dann gezeigt, dass Schwingungen die Informationsträger sind, die unsere Welt entstehen lässt. Diese Grundeigenschaft nutzen wir in unserem OBERONSYSTEM.

Aus der Physik wissen wir, dass die Energien mit unterschiedlichen Schwingungsmustern ungestört nebeneinander existieren. So befinden sich z. B. im Weltraum unendlich viele Radiowellen. Tausende von Radio- und TV-Stationen senden und empfangen diverse Radiowellen mit sehr großen Frequenzspektren. Diese Schwingungen können wir mühelos mit unseren Radio- bzw. Fernsehgeräten empfangen.

Wir Menschen können diese Energie, außer dem Lichtspektrum, nicht spüren, weil unsere Sensororgane ganz andere Spektren haben. Aber es reicht uns, wenn wir in diesem Fall ein Radio- oder Fernsehgerät einschalten. Genau so empfängt das OBERONSYSTEM die körpereigenen Frequenzen, analysiert sie und stellt sie auf dem Bildschirm dar.

Der lebende Organismus bemüht sich ständig ins Gleichgewicht, bzw. zur Gesundheit zurück zu kommen.

Das OBERONSYSTEM kann den Organismus dabei unterstützen oder besser gesagt, das OBERONSYSTEM führt zurück auf den Pfad der Gesundheit.

 

2. Mit dem OBERONSYSTEM – guten und schlechten Informationen auf der Spur

Populärwissenschaftlich formuliert: Unser Körper kennt gute und schlechte Schwingungen. Doch diese lassen sich nicht durch absolute Messwerte, sondern nur durch empirische Vergleichsverfahren voneinander unterscheiden. Das OBERONSYSTEM gehört zur Gruppe der Systeme, die nach dem sogenannten NLS - Verfahren (Nicht-Lineare-Systeme) arbeiten. Das System vergleicht die körpereigene Schwingungskurve mit einer Datenbank, in der mehrere zehntausend körpereigene Schwingungsmuster anderer Menschen hinterlegt sind, die die optimalen Zustände, aber auch die vom Optimum abweichenden Zustände, aufzeigen.

Die durch das OBERONSYSTEM berechneten Abweichungen in der Schwingungsstruktur werden - je nach Größe der Abweichung - durch farbliche Codierung visualisiert und anschließend kausalitätsbezogen zugeordnet. Die Ausgabe der Meßergebnisse erfolgt übersichtlich und leicht interpretierbar auf dem Bildschirm.

Farben und sogenannte „Frequenzemission“ in sechs Punkten weisen darauf hin, in welchen Bereichen des Organismus energetische Störungen vorliegen.

 

3. Ablauf – Wie funktioniert das?

Zur Untersuchung setzen Sie einen speziellen Kopfhörer auf, über den Sie aber keine Töne hören werden. Er verfügt stattdessen über sogenannte Trigger-Sensoren, die sehr schwache, unhörbare Signale im Gigahertz-Bereich an den Körper abgeben.

Diese Signale sind entsprechend den Anforderungen für eine nichtlineare Systemanalyse konzipiert. Ihr Körper antwortet daraufhin mit einer Art „Echo“, welches mit Hilfe einer sehr großen Datenbank von Vergleichswerten beurteilt wird.

Ergebnis

Am Ende der Analyse werden die bewerteten Bilder ausführlich durchgesprochen und bei Bedarf noch tiefere Detail-Scans durchgeführt.

Für gefundene Probleme macht das OBERONSYSTEM Vorschläge über mögliche Ursachen und sucht auch energetisch dazu passende Mittel heraus.

Die Ergebnisse haben eine höhere Aussagekraft. Aber sehen Sie selbst, was das Oberon kann.

Diese Informationen können eine sehr wertvolle Hilfe sein, um ganz gezielt die entstandenen Probleme zu beseitigen.

 

4. Das OBERONSYSTEM

kann den Informationsfluss des Organismus analysieren, gibt uns also die Antwort, was der Organismus gerade benötigt, aber auch wann und warum der Pfad der Gesundheit verlassen worden ist.

Mit Hilfe des OBERONSYSTEMS kann man gezielt auf große Körperschnitte bis hin zur Matrix (Zwischenzellsubstanz) und weiter in die Zelle und auf deren molekulare Ebene hineinschauen.

Erst aus dem Zusammenwirken der einzelnen Teile ergibt sich das erwünschte harmonische Schwingungsmuster. Dieses Schwingungsmuster soll in Resonanz mit den Selbst-heilungskräften des aus dem Gleichgewicht geratenen Systems treten und zum Ausgleich führen.

Der Ausgleich wird dabei als eine Art invertierter (phasenversetzter) Spiegel der Matrix, Zelle usw. des zu betrachtenden Gesamtorganismus gesehen.

 

5. Bin ich wirklich gesund?

Die heutigen Umweltbelastungen, die Ernährung oder Lebensweise können unseren Körper in bedeutendem Maße schwächen, ohne dass wir es gleich bemerken. Es können sich daraus manche Störungen unbemerkt entwickeln, von denen man noch nichts spürt.

Früherkennung und Vorbeugung durch Lebensstil-Veränderungen kann deshalb lebenswichtig sein. Ist so eine Störung schon vorhanden, stellt sich die Frage nach den Ursachen. Erst wenn man diese genau kennt, lässt sich möglicherweise ein Weg zur Heilung finden.

Eine Analyse mit dem OBERONSYSTEM kann auf höchst anschauliche, leicht verständliche Weise Klarheit zu diesen Fragen schaffen.

 

6. Was macht das Oberon?

Es erlaubt einen vollständigen Informations- und energetischen Gesundheits-Check. Vollautomatisch wird der energetische Zustand, der gesamte Körper, alle inneren Organe - falls erforderlich bis herunter auf die Chromosomen-Ebene - untersucht und bewertet.

Die Zeitdauer für eine komplette Körperanalyse kann deshalb stark variieren (manchmal bis zu 90 Minuten).

Die Untersuchung ist vollkommen schmerzfrei und deshalb auch für Kinder geeignet.

Das Diagnosesystem Oberon wurde als Medizinprodukt der Klasse IIa in Deutschland zertifiziert.

Aufgrund der Gesetzeslage beachten Sie bitte den folgenden Hinweis: Die Oberon-Diagnose ist eine Methode der Informationsmedizin und daher dem Bereich der Komplementärmedizin zuzurechnen. Sie ist schulmedizinisch nicht anerkannt und ihre Wirkungen werden als wissenschaftlich nicht erwiesen angesehen. Die Oberon-Diagnose kann eine ärztliche Behandlung nicht ersetzen.

 

 

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