Schwermetallsanierung und -ausleitung
Es ist mittlerweile mehrfach wissenschaftlich belegt, das Amalgam ebenso wie Palladium-Silber-Legierungen zu großen Problemen führen können. Daran ändern auch die neuesten Untersuchungen eines 12 Jahre dauernden Forschungsprojektes nichts. In einer neueren Stellungnahme des Klinikums rechts der Isar der TU in München, welche dieses Projekt vollzogen hatte, heißt es:
»Eine eindeutige Aussage, ob es gefährlich oder harmlos ist,
können wir daher nicht machen.«
Inwieweit diese Aussage zutrifft, können Sie selber viel besser beurteilen, wenn Sie sich zwei Videospots zum Thema Amalgam anschauen. Ein weiteres eindeutiges Beispiele für die Auswirkungen von Amalgam sind unter anderen die Untersuchungen von der Gynäkologin Frau Prof. Dr. Gerhard an der Universitätsfrauenklinik in Heidelberg. Sie fand bei Partnern mit bislang erfolglosem Kinderwunsch in signifikant häufigen Fällen als Ursache eine Amalgambelastung der Partner. Nach erfolgter Amalgamsanierung und Ausleitung kam es den meisten Fällen danach zu einer gesunden Schwangerschaft.
Wissenschaftlich fundierte Ergebnisse sehen Sie in dem kurzen Film der Universität Calgary unter http://commons.ucalgary.ca/mercury/. Der Heilpraktikerkollege Peter Kern hat sich die Mühe gemacht und diesen englisch sprachigen Film ins Deutsche übersetzt. Wer sich also den Film lieber in Deutsch ansehen möchte, ist hier
besser aufgehoben. Bedenken Sie aber bitte, dass der Download der Datei eine Zeit lang dauert.
Film der Universität Calgary in Canada aus dem Jahre 1997 (dt.)
(Hierzu benötigen Sie den Quicktime-Player, den Sie sich kostenlos aus dem Internet herunterladen können.)
Amalgam sollte unbedingt mit entsprechenden Schutzvorkehrungen für den Patienten entfernt werden. Das Gefährliche am Amalgam ist besonders das gasförmige Quecksilber, das natürlich beim Rausbohren in besonders hohem Maße anfällt.
Auch der so genannte Kofferdam lässt den Quecksilberdampf, der beim Herausbohren der Amalgamfüllungen vermehrt auftritt, ungehindert durch. Wird dann hinter diesem Kofferdam nicht zusätzlich abgesaugt, entsteht eine noch höhere Belastung des Patienten.

Es gibt Studien, die belegen, dass der Quecksilberdampf selbst durch diese Membran hindurch geht und damit erst recht die Patienten beim Rausbohren des Amalgams belastet. Wir verwenden in der Praxis andere Schutzvorkehrungen und die Anwendung von Sauerstoff für den Patienten, um ihn beim Entfernen von Amalgam zu schützen.
Weitere interessante Fernsehberichte zum Thema Amalgam finden Sie bei YouTube beispielsweise hier:
- Sendung »Kennzeichen D –Schädlichkeit von Amalgam« (ZDF vom 20. Januar 1999)
- Sendung »Wie schädlich sind Amalgamfüllungen?« 1/2 (SWR Landesschau Baden Württemberg, vom 06. November 2007)
- Auszug einer Sendung der Landesschau Baden-Württemberg, 06. November 2007 – Eine Reportage des SWR über die möglichen Belastungen und Schäden durch Amalgam, Interview mit Dr.med. Joachim Mutter.
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